INFORMATION ZUR LOCKERUNG DES BESUCHSVERBOTS

Am Samstag, dem 9. Mai wurde das bestehende Besuchsverbot in stationären Pflegeeinrichtungen sowie stationären Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen gelockert.  Möglich ist dann der Besuch einer festen Kontaktperson oder eines Familienmitgliedes mit fester Besuchszeit, der Einhaltung des Mindestabstands und der Pflicht zum 

                   Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Besucher und                    besuchte Person.  Das heißt für ihren Besuch in unserer Einrichtung:

 

- Bitte melden sie sich vor ihrem Besuch telefonisch bei uns an. 

 

- Besuchszeiten sind täglich von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr in einer dafür vorgesehenen Besucherzone, die außerhalb unseres Hauses ist.

 

- Die Besuchsdauer beträgt pro Besuchten 30 Minuten.

 

- Bitte bringen sie selbst eine Maske mit und tragen sie diese während des gesamten Besuchs, auch der besuchte Bewohner muss eine Maske tragen.

 

- Halten sie während des Besuches den vorgegebenen Mindestabstand von 1,5 Metern ein. Körperkontakt wie Umarmungen oder Hände schütteln sind nicht zulässig.

 

-Jeder Besucher wird von uns laut Verordnung registriert. 

 

-Bitte kommen sie nur zu Besuch, wenn sie keinerlei Krankheitsanzeichen haben. Bei Erkrankungen wird der Besuch verwehrt. 

 

Bitte halten sie sich unbedingt an die allgemeinen Vorgaben und Richtlinien unserer Einrichtung um unsere Bewohner und unsere Mitarbeiter bestmöglich vor dem Coronavirus zu schützen. 

 

Bei weiteren Fragen wenden sie sich gerne telefonisch an uns. 

UNSER ALLTAG WÄHREND CORONA

Während der letzten Wochen, in denen kein Besuch zu unseren Bewohnern kommen durfte, keine Ausgänge möglich waren und auch die Arbeitstherapie in Münchenreuth immer noch nicht von den Bewohnern unserer Wohngruppen besucht werden darf ist bei uns im Feilitzsch Sozialwerk trotzdem einiges los um keine Langeweile aufkommen zu lassen und soviel Normalität wie möglich beizubehalten.

In den Wohngruppen wird darauf geachtet, dass trotz fehlender Arbeitstherapie die Tagesstruktur aufrecht erhalten wird. Neben den tätigkeiten im Haushalt, die sowieso immer anstehen, werden von den Mitarbeitern Gymnastikgruppen und kognitives Training angeboten. Bewohner helfen mit die Gärten der Wohngruppen auf Vordermann zu bringen und einige renovieren gemeinsam mit den Mitarbeitern ihre Zimmer und frischen die Wände mit neuer Farbe auf. 

Auch in den Therapien ist natürlich einiges geboten, es soll für unsere Bewohner soviel Normalität wie möglich herrschen. 

Es wird gebacken, gebastelt, gesungen, gefeiert und was einigen Bewohnern in dieser Zeit besonders wichtig ist, eine Zeitungsrunde angeboten, bei der man stets die neusten Informationen erhält. 

Mitarbeiter gehen gemeinsam mit den Bewohnern in kleinsten Gruppen spazieren.  

Zum Glück haben alle unsere Häuser großzügige Außenanlagen die von vielen Bewohnern in dieser Zeit gerne genutzt werden. Sei es zum Spiele machen, Gärtneren oder einfach mal frische Luft schnappen. 

So haben wir die letzten Wochen alle gemeinsam, Bewohner wie Mitarbeiter, gut gemeistert und werden dies auch weiterhin schaffen. 

 

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